Unser Beitrag zum Umweltschutz - Nachhaltige Nahrungsergänzungsmittel für Haustiere

Als junges Unternehmen liegt uns unsere Umwelt ganz besonders am Herzen. Wir tragen die Verantwortung dafür, dass sie auch morgen noch ein lebenswerter Ort ist.

Es gibt heutzutage jede Menge Baustellen, was den Umweltschutz, Arbeitsbedingungen und das schonen von Ressourcen angeht. Wir sind zwar ein kleines Unternehmen aber das hält uns nicht auf, unser Bestes zu geben.

Süßer Mops im Park

1) So wenig Plastik wie möglich

Unsere Außenverpackung besteht zu 100% aus recyclebarem Karton. Aus hygiene- und lebensmitteltechnischen Gründen können wir zwar bei unseren Sachets noch nicht komplett auf Plastik verzichten, wir verwenden jedoch eine Mischung aus BOPP und LDPE-Folie. Diese gehören zu umweltfreundlichen Kunststoffen, da sie rückstandslos verbrennen und leicht zu recyclen sind (Im Gegensatz zu Hartplastik). Daher bitten wir dich, die Sachets brav in der gelben Tonne oder im gelben Sack zu entsorgen. 

2) Umweltfreundlicher Abbau

Wir nehmen unser Mineral aus der Natur, deswegen sind wir auch verantwortlich dafür, dass mit ihr gut umgegangen wird. Der Steinbruch unseres Klinoptiloliths befindet sich in Nižný Hrabovec im Osten der Slovakei. Hier stellen wir umweltfreundliche Abbaubedingungen nach modernsten Standards sicher.

3) Verringerte Schadstoff und - Geruchsbelastung

Zuletzt trägt unser Produkt auch dazu bei, dass weniger Schadstoffe in die Umwelt gelangen. 

Das vulkanische Klinoptilolith hat ammoniakbindende und pH-regulierende Eigenschaften (Moser, 2011). Es verhindert, dass Nitrate und Ammonium ins Grundwasser ausgewaschen werden sowie Emissionen in die Atmosphäre (Buchgraber, 2011). Ein angenehmer Nebeneffekt dieser Eigenschaft des Minerals: Vor allem in der Landwirtschaft wird es zur Verringerung des Kot- und Uringeruchs verwendet, da dieser auf die Ammoniakentwicklung zurückzuführen ist (Somitsch, 2011). Auch bei der Hundezucht oder beispielsweise in geschlossenen Zwingern kann sich dieser Effekt zu Nutzen gemacht werden. 

 

Quellen:

Buchgraber, K. (2011). Landwirtschaft im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Aufgerufen am 20.07.2020 von http://kalk-peter.de/futtermittel-pdfs/Buch_KlinoptilolithZeolith_2011.pdf

 

Moser, M. (2011). Das Naturmineral des 21. Jahrhunderts? Lehr- und Forschungszentrum für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein. http://kalk-peter.de/futtermittel-pdfs/Buch_KlinoptilolithZeolith_2011.pdf

 

Somitsch, W. (2011). IPUSagro Migulatoren für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Lehr- und Forschungszentrum für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein

 

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